{"id":4261,"date":"2022-12-30T10:05:00","date_gmt":"2022-12-30T09:05:00","guid":{"rendered":"https:\/\/www.frankentourismus.de\/blog\/?p=4261"},"modified":"2025-03-31T15:11:50","modified_gmt":"2025-03-31T13:11:50","slug":"steigerwald-am-birnbaum-waechst-das-welterbe","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.frankentourismus.de\/blog\/2022\/12\/30\/steigerwald-am-birnbaum-waechst-das-welterbe\/","title":{"rendered":"Steigerwald: Am Birnbaum w\u00e4chst das Welterbe"},"content":{"rendered":"\n<p><strong>Welcher Ort kann schon von sich sagen, gleichzeitig einer der \u201e100 GenussOrte Bayern\u201c und \u201eImmaterielles Kulturerbe der UNESCO\u201c zu sein? Fatschenbrunn kann! Zu verdanken hat diese Auszeichnungen das 250-Einwohner-Dorf im <a data-type=\"URL\" data-id=\"https:\/\/www.frankentourismus.de\/gebiete\/steigerwald\/\" href=\"https:\/\/www.frankentourismus.de\/gebiete\/steigerwald\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Steigerwald<\/a> einer fruchtigen K\u00f6stlichkeit namens Hutzel &#8211; und Franz H\u00fcmmer, der sich mit gro\u00dfer Leidenschaft f\u00fcr deren Herstellung und den Erhalt der damit verbundenen Traditionen einsetzt.<\/strong><\/p>\n\n\n<div class=\"hint\">\n            <figure>\n            <img width=\"300\" height=\"199\" src=\"https:\/\/www.frankentourismus.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/05\/Sisi-Wein-3-bearbeitet-neu-1-300x199.jpg\" class=\"attachment-medium size-medium\" alt=\"\" decoding=\"async\" loading=\"lazy\" srcset=\"https:\/\/www.frankentourismus.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/05\/Sisi-Wein-3-bearbeitet-neu-1-300x199.jpg 300w, https:\/\/www.frankentourismus.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/05\/Sisi-Wein-3-bearbeitet-neu-1.jpg 622w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/>        <\/figure>\n    \n    <div class=\"content\">\n        <p>Wenn man Wein mit Familiennamen (und Sisi mit Vornamen) hei\u00dft, passt es wunderbar, wenn man \u00fcber den Frankenwein schreiben darf. Und \u00fcber Frankens kulinarische Besonderheiten. \u00dcber Natur, Traditionen und Kultur. Und nicht zuletzt \u00fcber unglaublich spannende und gastfreundliche Menschen, die das Urlaubsland so besonders machen. Das tue ich nun, seitdem ich vor rund 20 Jahren als Journalistin vom Bayerischen Wald in den Naturpark Altm\u00fchltal gezogen bin.<\/p>\n    <\/div>\n<\/div>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-media-text alignwide has-media-on-the-right\" style=\"grid-template-columns:auto 26%\"><div class=\"wp-block-media-text__content\">\n<p><strong>Mit den Hausbesuchen begleiten wir Einheimische bei ihrem t\u00e4glichen Wirken im Urlaubsland Franken. Heute statte ich dem &#8222;Hutzelhof&#8220; von Franz H\u00fcmmer in Fatschenbrunn einen Besuch ab.<\/strong><\/p>\n<\/div><figure class=\"wp-block-media-text__media\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" width=\"562\" height=\"640\" src=\"https:\/\/www.frankentourismus.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/05\/FT-Hausbesuche-frei-1.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-1195 size-full\" srcset=\"https:\/\/www.frankentourismus.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/05\/FT-Hausbesuche-frei-1.png 562w, https:\/\/www.frankentourismus.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/05\/FT-Hausbesuche-frei-1-263x300.png 263w\" sizes=\"(max-width: 562px) 100vw, 562px\" \/><\/figure><\/div>\n\n\n\n<p>Auf <strong>Franz H\u00fcmmers<\/strong> Hof versammeln sich heute alle K\u00f6stlichkeiten, die der kleine Ort <strong>Fatschenbrunn<\/strong> zu bieten hat: Neben den interessant klingenden &#8222;Hutkrapfen&#8220; und &#8222;Geschnittene Hasen&#8220; gibt es Honig, Haseln\u00fcssen und Zwetschgen &#8211; und eine \u00f6rtliche Spezialit\u00e4t, die ganz besonders heraussticht &#8211; die <strong>Hutzeln<\/strong>, typische D\u00f6rrbirnen aus dem Steigerwald.<\/p>\n\n\n\n<p>Gute Birnen, Feuer und eine D\u00e4rre: Mehr braucht es nicht, damit aus einer frischen Birne eine <strong>Hutzel<\/strong> wird. Fr\u00fcher gab es \u00fcber 30 <strong>D\u00e4rren<\/strong> in <strong>Fatschenbrunn<\/strong>, das als <strong>Ortsteil zu Oberaurach<\/strong> geh\u00f6rt. Heute ist der <strong>Familienhof von Franz H\u00fcmmer<\/strong> Mittelpunkt der <strong>Hutzelherstellung<\/strong>, obwohl, wie er betont, das ganze Dorf hinter dieser Tradition steht. So hat die Dorfgemeinschaft gemeinsam und in Eigenregie die Bewerbung \u201eihrer\u201c Hutzeln als <strong><a data-type=\"URL\" data-id=\"https:\/\/www.frankentourismus.de\/unesco-welterbe-franken\/\" href=\"https:\/\/www.frankentourismus.de\/unesco-welterbe-franken\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">immaterielles Kulturerbe<\/a><\/strong> auf die Beine gestellt. Die Hutzeln wurden nicht nur von der UNESCO anerkannt, sondern sind auch Passagier in der <strong>\u201eArche des Geschmacks\u201c von \u201eSlow Food Deutschland\u201c<\/strong> und Grund f\u00fcr die Auszeichnung Fatschenbrunns als einer der <strong><a data-type=\"URL\" data-id=\"https:\/\/www.frankentourismus.de\/genussorte\/\" href=\"https:\/\/www.frankentourismus.de\/genussorte\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">\u201e100 GenussOrte Bayern\u201c<\/a><\/strong>.<\/p>\n\n\n\n<p>Doch was hat es mit der Hutzel so Besonderes auf sich? Die Antwort liegt f\u00fcr Franz H\u00fcmmer klar in ihren inneren Werten. <strong>Hauchd\u00fcnn<\/strong> schneidet er eine Hutzel <strong>in Scheiben<\/strong> und h\u00e4lt eine davon gegen die Sonne. War sie vorher unscheinbar braun, leuchtet sie jetzt <strong>wie Bernstein<\/strong> in sattem Orange. \u201eF\u00fcr mich ist da die Sonne drin\u201c, begeistert sich Franz H\u00fcmmer. Und so schmecken die Hutzeln auch: Nach der Kraft des Sommers, nicht zu s\u00fc\u00df, mit <strong>weichem Biss<\/strong> und <strong>voller Aroma<\/strong>. Deshalb machen sie sich auch gut im <strong>Hutzelbrot<\/strong>, im Kuchen, zu M\u00fcsli oder K\u00e4se sowie als schneller Energielieferant f\u00fcr zwischendurch.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" width=\"1024\" height=\"683\" src=\"https:\/\/www.frankentourismus.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2022\/12\/Hutzeln_39-1024x683.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-4277\" srcset=\"https:\/\/www.frankentourismus.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2022\/12\/Hutzeln_39-1024x683.jpg 1024w, https:\/\/www.frankentourismus.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2022\/12\/Hutzeln_39-300x200.jpg 300w, https:\/\/www.frankentourismus.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2022\/12\/Hutzeln_39-768x512.jpg 768w, https:\/\/www.frankentourismus.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2022\/12\/Hutzeln_39-1536x1025.jpg 1536w, https:\/\/www.frankentourismus.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2022\/12\/Hutzeln_39-2048x1367.jpg 2048w\" sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">\u00a9 DasLichtbildStudio_MSuhn_und_CGeisler_GBR<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p>Weil die Hutzeln <strong>voller Energie und Vitamine<\/strong> stecken, waren sie in fr\u00fcheren Jahrhunderten auch hei\u00df begehrt. \u201eHutzeln waren wie eine Lebensversicherung. Wer sie hatte, ist im Winter nicht verhungert\u201c, erz\u00e4hlt Franz H\u00fcmmer. Sie waren zum einen <strong>fester Bestandteil des Ern\u00e4hrungsplans<\/strong> der Fatschenbrunner, wurden aber auch f\u00fcr <strong>N\u00fcrnberger Lebkuchen<\/strong> verwendet und auf den <strong>M\u00e4rkten<\/strong> verschiedener St\u00e4dte verkauft. \u201eDer <strong>Obstanbau<\/strong> war deshalb schon immer ein zweites Standbein f\u00fcr die Fatschenbrunner Bauern\u201c, so H\u00fcmmer weiter.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Hutzeln kamen viel weiter in der Welt herum, als es sich so mancher Fatschenbrunner vorstellen konnte. <strong>\u00dcber den Main und den Rhein<\/strong> wurden sie bis <strong>nach Rotterdam<\/strong> verschifft und dort \u2013 in Zeiten, bevor Lebensmittel durch Einwecken oder in Dosen haltbar gemacht wurden \u2013 als begehrter Schiffsproviant verkauft. \u201eDie Hutzeln sind <strong>sehr lange haltbar<\/strong> und einfach zuzubereiten \u2013 notfalls muss man nur reinbei\u00dfen\u201c, erkl\u00e4rt H\u00fcmmer deren Beliebtheit auf See. Teils sind die <strong>Birnb\u00e4ume<\/strong>, die in und um Fatschenbrunn wachsen, bereits <strong>\u00fcber 200 Jahre<\/strong> alt. \u201eHutzeln von diesen B\u00e4umen haben vielleicht schon Kap Hoorn umrundet\u201c, schw\u00e4rmt H\u00fcmmer. Als der Bedarf an dieser Art Schiffsproviant mit der Zeit deutlich zur\u00fcckging, wurden auch die D\u00e4rren in Fatschenbrunn immer weniger, bis fast nur noch der <strong>Hutzelhof von H\u00fcmmers Familie<\/strong> \u00fcbrig blieb.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" width=\"1024\" height=\"683\" src=\"https:\/\/www.frankentourismus.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2022\/12\/Hutzeln_46-1024x683.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-4279\" srcset=\"https:\/\/www.frankentourismus.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2022\/12\/Hutzeln_46-1024x683.jpg 1024w, https:\/\/www.frankentourismus.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2022\/12\/Hutzeln_46-300x200.jpg 300w, https:\/\/www.frankentourismus.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2022\/12\/Hutzeln_46-768x513.jpg 768w, https:\/\/www.frankentourismus.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2022\/12\/Hutzeln_46-1536x1025.jpg 1536w, https:\/\/www.frankentourismus.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2022\/12\/Hutzeln_46-2048x1367.jpg 2048w\" sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">\u00a9 DasLichtbildStudio_MSuhn_und_CGeisler_GBR<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p>An der Herstellung der Hutzeln hat sich in den vergangenen Jahrhunderten kaum etwas ge\u00e4ndert. Franz H\u00fcmmer pfl\u00fcckt sie im Herbst als <strong>Fallobst<\/strong> oder sch\u00fcttelt sie vom Baum. <strong>33 Birnensorten<\/strong> \u2013 von der Pastorenbirne \u00fcber den Katzenkopf bis zum Mollebusch \u2013 wachsen in Fatschenbrunn. Auf dem Hof wartet zur Erntezeit eine fruchtige Vielfalt darauf, \u201everhutzelt\u201c zu werden: Sonnengelbe und kiwigr\u00fcne Birnen sind darunter, mal sind sie rotb\u00e4ckig, mal kugelrund, mal handtellergro\u00df, mal klein wie eine Walnuss. <strong>Sortiert und gewaschen<\/strong> sch\u00fcttet sie Franz H\u00fcmmer auf die <strong>\u201eD\u00e4rrh\u00e4rrli\u201c<\/strong>. Auf diesen Gestellen kommen die Birnen mit Stumpf und Stiel in die <strong>befeuerte D\u00e4rre<\/strong> und bleiben dort <strong>drei bis f\u00fcnf Tage<\/strong>, um bei rund <strong>60 Grad<\/strong> zu trocknen. Die hei\u00dfe Luft reicht vollkommen, Konservierungsmittel brauchen die Hutzeln nicht. Daf\u00fcr wird jede einzelne von Franz H\u00fcmmer \u00fcberpr\u00fcft, ob sie genau den <strong>richtigen Trocknungsgrad<\/strong> hat, und darf erst dann in den Verkauf in <strong>H\u00fcmmers Online-Shop<\/strong>. Jede Menge Arbeit, die Franz H\u00fcmmer und seine Familie hier leisten. \u201eFr\u00fcher hat mein Vater das gemacht, ich habe es \u00fcbernommen. Man tut das ja auch, damit es erhalten bleibt\u201c, erkl\u00e4rt er seine Motivation.<\/p>\n\n\n\n<p>Dank der Birnb\u00e4ume hat sich in Fatschenbrunn aber noch etwas anderes erhalten \u2013 und zwar die <strong>historische Baumfelder-Wirtschaft<\/strong>, die im Dorf seit 800 Jahren belegt ist. \u201eBaum auf Acker\u201c, erl\u00e4utert H\u00fcmmer das Prinzip. Das Land wurde sozusagen auf zwei Etagen genutzt, indem unter den Birnb\u00e4umen Getreide, Kartoffeln und R\u00fcben angebaut wurden und so \u201eeine kleine Fl\u00e4che viele Menschen ern\u00e4hrt hat\u201c. Erst die Einf\u00fchrung immer gr\u00f6\u00dferer Maschinen verdr\u00e4ngte die Baumfelder. Nicht aber in Fatschenbrunn, wie etwa ein Spaziergang auf dem <strong>\u201eKulturweg Fatschenbrunn\u201c<\/strong> zeigt. Zudem ist diese Art der Bewirtschaftung heute wieder hochaktuell, wie H\u00fcmmer betont: \u201eStudien haben ergeben, dass dadurch der Boden nicht so ausgelaugt und auch die Artenvielfalt gr\u00f6\u00dfer wird.\u201c<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" width=\"1024\" height=\"683\" src=\"https:\/\/www.frankentourismus.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2022\/12\/Hutzeln_17-1024x683.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-4281\" srcset=\"https:\/\/www.frankentourismus.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2022\/12\/Hutzeln_17-1024x683.jpg 1024w, https:\/\/www.frankentourismus.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2022\/12\/Hutzeln_17-300x200.jpg 300w, https:\/\/www.frankentourismus.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2022\/12\/Hutzeln_17-768x512.jpg 768w, https:\/\/www.frankentourismus.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2022\/12\/Hutzeln_17-1536x1025.jpg 1536w, https:\/\/www.frankentourismus.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2022\/12\/Hutzeln_17-2048x1367.jpg 2048w\" sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">\u00a9 DasLichtbildStudio_MSuhn_und_CGeisler_GBR<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p>An die Zukunft denkt auch Franz H\u00fcmmer: Erst im Fr\u00fchjahr hat er <strong>rund 100 junge Birnb\u00e4ume gepflanzt<\/strong>, als \u201eGesellschaft f\u00fcr die rund 250 Baumveteranen im Dorf\u201c. F\u00fcr seinen Hof hat er ebenfalls Pl\u00e4ne, etwa f\u00fcr eine <strong>Schaudarre<\/strong>, einen <strong>Hofladen<\/strong> oder ein <strong>Hofcaf\u00e9<\/strong>. Ein Besuch lohnt sich nat\u00fcrlich jetzt schon \u2013 und wer im Rahmen einer F\u00fchrung den Hutzelhof kennenlernt, kann sicher sein, dass Franz H\u00fcmmer ein F\u00fcllhorn der Fatschenbrunner K\u00f6stlichkeiten f\u00fcr ihn bereith\u00e4lt.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Na &#8211; wer m\u00f6chte nun nicht die Hutzeln aus dem Steigerwald probieren? N\u00e4heres zur Herstellung von Hutzeln und alles Wissenswerte zur fruchtigen Nascherei findet sich unter <a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"https:\/\/hutzeln.net\/\" data-type=\"URL\" data-id=\"https:\/\/hutzeln.net\/\" target=\"_blank\">www.hutzeln.net<\/a>. Neben schmackhaften K\u00f6stlichkeiten wie den Hutzeln hat der Steigerwald noch weitaus mehr zu bieten &#8211; Wellness, Kulturgenuss, ein weitl\u00e4ufiges Rad- und Wanderwegenetz sowie jede Menge fr\u00e4nkischer Geschichte treffen in dieser Urlaubsregion aufeinander: <a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"https:\/\/www.steigerwaldtourismus.com\/\" data-type=\"URL\" data-id=\"https:\/\/www.steigerwaldtourismus.com\/\" target=\"_blank\">www.steigerwaldtourismus.com<\/a>. Eine bequeme und komfortable Anreisem\u00f6glichkeit in die Region bietet die Bahn mit einem weit verzweigten Streckennetz &#8211; mehr hierzu unter <a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"https:\/\/www.steigerwaldtourismus.com\/service\/anfahrt\/\" data-type=\"URL\" data-id=\"https:\/\/www.steigerwaldtourismus.com\/service\/anfahrt\/\" target=\"_blank\">www.steigerwaldtourismus.com\/service\/anfahrt\/<\/a>.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<figure class=\"is-layout-flex wp-block-gallery-1 wp-block-gallery has-nested-images columns-default is-cropped\">\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" width=\"1024\" height=\"683\" data-id=\"4283\"  src=\"https:\/\/www.frankentourismus.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2022\/12\/Hutzeln_24-1024x683.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-4283\" srcset=\"https:\/\/www.frankentourismus.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2022\/12\/Hutzeln_24-1024x683.jpg 1024w, https:\/\/www.frankentourismus.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2022\/12\/Hutzeln_24-300x200.jpg 300w, https:\/\/www.frankentourismus.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2022\/12\/Hutzeln_24-768x512.jpg 768w, https:\/\/www.frankentourismus.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2022\/12\/Hutzeln_24-1536x1025.jpg 1536w, https:\/\/www.frankentourismus.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2022\/12\/Hutzeln_24-2048x1367.jpg 2048w\" sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">\u00a9 DasLichtbildStudio_MSuhn_und_CGeisler_GBR<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" width=\"1024\" height=\"683\" data-id=\"4327\"  src=\"https:\/\/www.frankentourismus.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2022\/12\/Hutzeln_53-1024x683.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-4327\" srcset=\"https:\/\/www.frankentourismus.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2022\/12\/Hutzeln_53-1024x683.jpg 1024w, https:\/\/www.frankentourismus.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2022\/12\/Hutzeln_53-300x200.jpg 300w, https:\/\/www.frankentourismus.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2022\/12\/Hutzeln_53-768x512.jpg 768w, https:\/\/www.frankentourismus.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2022\/12\/Hutzeln_53-1536x1025.jpg 1536w, https:\/\/www.frankentourismus.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2022\/12\/Hutzeln_53-2048x1367.jpg 2048w\" sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">\u00a9 DasLichtbildStudio_MSuhn_und_CGeisler_GBR<\/figcaption><\/figure>\n<\/figure>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Welcher Ort kann schon von sich sagen, gleichzeitig einer der \u201e100 GenussOrte Bayern\u201c und \u201eImmaterielles Kulturerbe der UNESCO\u201c zu sein? Fatschenbrunn kann! 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