{"id":2433,"date":"2021-11-05T12:00:00","date_gmt":"2021-11-05T11:00:00","guid":{"rendered":"https:\/\/www.frankentourismus.de\/blog\/?p=2433"},"modified":"2021-12-23T13:45:48","modified_gmt":"2021-12-23T12:45:48","slug":"wandern-auf-dem-limes-erlebnispfad-bei-burgsalach-im-fraenkischen-seenland","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.frankentourismus.de\/blog\/2021\/11\/05\/wandern-auf-dem-limes-erlebnispfad-bei-burgsalach-im-fraenkischen-seenland\/","title":{"rendered":"Wandern auf dem Limes-Erlebnispfad bei Burgsalach im Fr\u00e4nkischen Seenland"},"content":{"rendered":"\n<p><strong>Auf den ersten Blick ist die Jura-Hochebene im <a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"https:\/\/www.frankentourismus.de\/gebiete\/fraenkisches-seenland\/\" data-type=\"URL\" data-id=\"https:\/\/www.frankentourismus.de\/gebiete\/fraenkisches-seenland\/\" target=\"_blank\">Fr\u00e4nkischen Seenland<\/a> ein h\u00fcbsches Fleckchen Erde mit bl\u00fchenden Wiesen und dichten W\u00e4ldern. Doch wer genauer hinsieht, kann an vielen Stellen Zeugnisse der r\u00f6mischen Vergangenheit entdecken. Vor nicht ganz 2000 Jahren verlief hier oben der Limes, der einstige Grenzwall des r\u00f6mischen Imperiums, dessen \u00dcberreste heute UNESCO-Welterbe sind. Der Limes-Erlebnispfad bei Burgsalach macht diese arch\u00e4ologischen Spuren sichtbar und erlebbar \u2013 und man staunt, wie sich der Blick auf die Landschaft w\u00e4hrend der Rundwanderung pl\u00f6tzlich ver\u00e4ndert.<\/strong><\/p>\n\n\n<div class=\"hint\">\n            <figure>\n            <img width=\"300\" height=\"298\" src=\"https:\/\/www.frankentourismus.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/10\/Miriam-Zoellich_bearbeitet-300x298.jpg\" class=\"attachment-medium size-medium\" alt=\"\" decoding=\"async\" loading=\"lazy\" srcset=\"https:\/\/www.frankentourismus.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/10\/Miriam-Zoellich_bearbeitet-300x298.jpg 300w, https:\/\/www.frankentourismus.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/10\/Miriam-Zoellich_bearbeitet-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.frankentourismus.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/10\/Miriam-Zoellich_bearbeitet-768x762.jpg 768w, https:\/\/www.frankentourismus.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/10\/Miriam-Zoellich_bearbeitet.jpg 816w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/>        <\/figure>\n    \n    <div class=\"content\">\n        <p>Hallo, mein Name ist Miriam Z\u00f6llich und ich bin 1987 in der R\u00f6merstadt Wei\u00dfenburg geboren. Heute arbeite ich dort als Journalistin bei der Lokalzeitung und als Bloggerin f\u00fcr das Fr\u00e4nkische Seenland, mit besonderer Vorliebe f\u00fcr Geschichts- und Kulturthemen. Die malerische Natur auf dem fr\u00e4nkischen Jura bei Burgsalach besuche ich in meiner Freizeit gerne zum Wandern mit dem Hund oder zum Mountainbiken.<\/p>\n    <\/div>\n<\/div>\n\n\n\n<h2>Der Limes \u2013 das l\u00e4ngste Bodendenkmal Europas<\/h2>\n\n\n\n<p>Den Begriff &#8222;<strong>Limes&#8220;<\/strong> haben die meisten von uns sicherlich schon einmal geh\u00f6rt. <strong>Doch was hat es damit eigentlich genau auf sich?<\/strong> Der <strong>Obergermanisch-R\u00e4tische Limes<\/strong> hat fr\u00fcher die <strong>n\u00f6rdliche Grenze des R\u00f6mischen Reiches hin zum \u201eBarbaricum\u201c<\/strong>, also zu den germanischen Gebieten, gebildet. Schon immer hat er mit seinen insgesamt 550 Kilometern L\u00e4nge und den vielen Palisaden, Mauern, Wacht\u00fcrmen und Kastellen beeindruckt. Und ist heute zudem das <strong>l\u00e4ngste Bodendenkmal Europas<\/strong>.<\/p>\n\n\n\n<p>Viele Kilometer des Grenzwalls f\u00fchrten vor rund <strong>2000 Jahren<\/strong> auch durch das heutige Fr\u00e4nkische Seenland und noch immer kann man etliche <strong>Zeugnisse aus dieser Zeit<\/strong> besichtigen. Besonders deutlich ist der Limesverlauf auf der Jura-Hochebene bei Burgsalach zu sehen. Schnurgerade zog er sich durch die Landschaft und anhand des Heckenbewuchses ist das auf einer Strecke von dreieinhalb Kilometern besonders beeindruckend erkennbar. Aber nur, wenn man den Blick bewusst sch\u00e4rft.<\/p>\n\n\n\n<h2>Zwei Varianten des R\u00f6mer-Erlebnispfades<\/h2>\n\n\n\n<p>Um die Geschichte erlebbar zu machen, wurde <strong>rund um Burgsalach der R\u00f6mer-Erlebnispfad<\/strong> errichtet. Es gibt <strong>zwei Routenvarianten<\/strong>, eine k\u00fcrzere mit 5,8 Kilometern und eine l\u00e4ngere mit 12,7 Kilometern. Der Rundweg startet am <strong>Sportplatz in Burgsalach<\/strong> und l\u00e4sst die Besucher an<strong> insgesamt zw\u00f6lf Stationen<\/strong> die spannenden arch\u00e4ologischen St\u00e4tten entlang des Limes und der parallel verlaufenden R\u00f6merstra\u00dfe erleben. Sowohl Kinder als auch Erwachsene erfahren an Infotafeln viel Neues \u00fcber die Antike. Und das ist auch f\u00fcr die kleinen Besucher alles andere als eint\u00f6nig, denn <strong>Pulex, der freche Floh<\/strong>, begleitet die Kinder als Maskottchen und erz\u00e4hlt ihnen auf interaktiven Wegweisern und Stationen die Geschichte.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" width=\"1024\" height=\"681\" src=\"https:\/\/www.frankentourismus.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/10\/limesschild-1024x681.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-2479\" srcset=\"https:\/\/www.frankentourismus.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/10\/limesschild-1024x681.jpg 1024w, https:\/\/www.frankentourismus.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/10\/limesschild-300x200.jpg 300w, https:\/\/www.frankentourismus.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/10\/limesschild-768x511.jpg 768w, https:\/\/www.frankentourismus.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/10\/limesschild.jpg 1387w\" sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><figcaption>\u00a9 Gemeinde Burgsalach<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<h2>Kindgerechte Wissensvermittlung mit Pulex, dem r\u00f6mischen Floh<\/h2>\n\n\n\n<p>So schaut man etwa durch ein<strong> Guckloch<\/strong> und erkennt, welche Fuhrwerke und Reiter fr\u00fcher entlang der r\u00f6mischen Grenze unterwegs waren. Und an den Fundamenten des ehemaligen Wachturms puzzelt man Turmbauten mit Dreh-Elementen zusammen. Ein St\u00fcck weiter, etwa dort, wo fr\u00fcher das Kastell Raitenbuch gestanden haben muss, kann man mit einem <strong>Geschicklichkeitsspiel<\/strong> das Kastellgel\u00e4nde erkunden. Spielerisch und abwechslungsreich erfahren so Erwachsene und Kinder allerhand <strong>geschichtliche Fakten rund um die R\u00f6mer und den Limes<\/strong>.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"is-layout-flex wp-block-gallery-1 wp-block-gallery columns-2 is-cropped\"><ul class=\"blocks-gallery-grid\"><li class=\"blocks-gallery-item\"><figure><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" width=\"1024\" height=\"576\" src=\"https:\/\/www.frankentourismus.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/10\/Station-2-1024x576.jpg\" alt=\"\" data-id=\"2451\" data-full-url=\"https:\/\/www.frankentourismus.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/10\/Station-2.jpg\" data-link=\"https:\/\/www.frankentourismus.de\/blog\/station-2\/\" class=\"wp-image-2451\" srcset=\"https:\/\/www.frankentourismus.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/10\/Station-2-1024x576.jpg 1024w, https:\/\/www.frankentourismus.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/10\/Station-2-300x169.jpg 300w, https:\/\/www.frankentourismus.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/10\/Station-2-768x432.jpg 768w, https:\/\/www.frankentourismus.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/10\/Station-2.jpg 1280w\" sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><figcaption class=\"blocks-gallery-item__caption\">\u00a9 Miriam Z\u00f6llich<\/figcaption><\/figure><\/li><li class=\"blocks-gallery-item\"><figure><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" width=\"1024\" height=\"576\" src=\"https:\/\/www.frankentourismus.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/10\/Station-1-1024x576.jpg\" alt=\"\" data-id=\"2449\" data-full-url=\"https:\/\/www.frankentourismus.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/10\/Station-1.jpg\" data-link=\"https:\/\/www.frankentourismus.de\/blog\/station-1\/\" class=\"wp-image-2449\" srcset=\"https:\/\/www.frankentourismus.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/10\/Station-1-1024x576.jpg 1024w, https:\/\/www.frankentourismus.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/10\/Station-1-300x169.jpg 300w, https:\/\/www.frankentourismus.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/10\/Station-1-768x432.jpg 768w, https:\/\/www.frankentourismus.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/10\/Station-1.jpg 1280w\" sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><figcaption class=\"blocks-gallery-item__caption\">\u00a9 Miriam Z\u00f6llich<\/figcaption><\/figure><\/li><\/ul><\/figure>\n\n\n\n<h2>Wandern auf den Spuren der R\u00f6mer<\/h2>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"alignright size-large is-resized\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/www.frankentourismus.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/10\/Weg-2-576x1024.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-2453\" width=\"240\" height=\"427\" srcset=\"https:\/\/www.frankentourismus.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/10\/Weg-2-576x1024.jpg 576w, https:\/\/www.frankentourismus.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/10\/Weg-2-169x300.jpg 169w, https:\/\/www.frankentourismus.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/10\/Weg-2.jpg 720w\" sizes=\"(max-width: 240px) 100vw, 240px\" \/><figcaption>\u00a9 Miriam Z\u00f6llich<\/figcaption><\/figure><\/div>\n\n\n\n<p>Schon von Weitem kann man auf dem ersten Abschnitt des Weges den h\u00f6lzernen Nachbau eines <strong>Limes-Wachturms<\/strong> erkennen. Mittlerweile wissen Arch\u00e4ologen, dass die Rekonstruktion nicht ganz geschichtsgetreu ist \u2013 f\u00fcr die Wanderer auf dem Erlebnispfad ist es dennoch eine eindrucksvolle Art, die Geschichte quasi dreidimensional und greifbar zu veranschaulichen. <strong>Wandern auf den Spuren der R\u00f6mer<\/strong> \u2013 das kann man im wahrsten Sinne des Wortes auf dem n\u00e4chsten Wegabschnitt. Die Strecke durch den Wald ist n\u00e4mlich identisch mit dem Verlauf der alten <strong>R\u00f6merstra\u00dfe zwischen Wei\u00dfenburg und Pf\u00fcnz<\/strong>, wo einst wichtige Kastell-Standorte waren. Der Weg war Teil des r\u00f6mischen Stra\u00dfennetzes, das viele tausende Kilometer umfasste, mit Poststationen und Rasth\u00e4usern. Eine beeindruckende Infrastruktur, die nicht nur milit\u00e4risch genutzt wurde, sondern auch f\u00fcr regen Handel sorgte.<\/p>\n\n\n\n<h2>Der Burgus: R\u00e4tselhafte Ruinen<\/h2>\n\n\n\n<p>Am Ende des Waldst\u00fccks steht man nun vor der Entscheidung: Zur\u00fcck zum Ausgangspunkt am Burgsalacher Sportplatz, oder die gro\u00dfe, 12,7 Kilometer lange Runde einschlagen? Die gute Nachricht lautet: es gibt auch eine <strong>Zwischenl\u00f6sung<\/strong>. Die sieht so aus, dass man noch einen kurzen Abstecher zum sogenannten <strong>\u201eBurgus\u201c<\/strong> macht und anschlie\u00dfend zum Ausgangspunkt zur\u00fcckkehrt.<\/p>\n\n\n\n<blockquote class=\"wp-block-quote\"><p>&#8222;Kinder und Erwachsene erfahren von den Infotafeln am Weg wirklich viel Neues \u00fcber die Antike!&#8220;<\/p><cite>Miriam Z\u00f6llich<\/cite><\/blockquote>\n\n\n\n<p>Der Burgus ist eine sehr <strong>sehenswerte Ausgrabungsst\u00e4tte<\/strong>, versteckt in einem kleinen W\u00e4ldchen. Fr\u00fcher nannten die Einheimischen die steinernen Ruinen \u201eAltes Schl\u00f6sschen\u201c, da sie \u00fcber den r\u00f6mischen Ursprung nicht Bescheid wussten. Erst um 1800 gingen erste Wissenschaftler davon aus, dass es sich bei den Mauern um \u00dcberreste aus der Antike handelte. Doch was f\u00fcr ein Geb\u00e4ude stand hier? Und wie sah es aus? Dar\u00fcber sind sich die Arch\u00e4ologen noch nicht ganz einig. Vor allem deshalb, weil der Umriss f\u00fcr die Gegend am Obergermanisch-R\u00e4tischen Limes <strong>un\u00fcblich war und eher Bauten in Nordafrika glich<\/strong>. Strittig ist auch noch die ehemalige Funktion des Bauwerks: <strong>War der Burgus eine milit\u00e4rische Basis zur Bewachung des Grenzwalls, eine r\u00f6mische Poststation oder doch ein Gasthaus f\u00fcr Reisende?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" width=\"1024\" height=\"576\" src=\"https:\/\/www.frankentourismus.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/10\/Ausgrabungen-1024x576.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-2455\" srcset=\"https:\/\/www.frankentourismus.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/10\/Ausgrabungen-1024x576.jpg 1024w, https:\/\/www.frankentourismus.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/10\/Ausgrabungen-300x169.jpg 300w, https:\/\/www.frankentourismus.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/10\/Ausgrabungen-768x432.jpg 768w, https:\/\/www.frankentourismus.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/10\/Ausgrabungen.jpg 1280w\" sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><figcaption>\u00a9 Miriam Z\u00f6llich<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<h2>Noch mehr R\u00f6merwissen?<\/h2>\n\n\n\n<p>Vom Burgus aus geht es nun am Waldrand wieder<strong> zur\u00fcck zum Parkplatz am Burgsalacher Sportplatz<\/strong>. Wissen rund um die r\u00f6mische Vergangenheit der Gegend hat man zwar sowohl auf der kleinen als auch der gro\u00dfen Route reichlich angesammelt, doch wer noch immer nicht genug von den R\u00f6mern bekommen hat, kann gerne noch aufstocken. Eine gute Anlaufstelle in unmittelbarer N\u00e4he ist das <strong>Limes-Informationszentrum in Wei\u00dfenburg<\/strong>. Auch das <strong>R\u00f6mermuseum und die r\u00f6mischen Thermen sowie das weitl\u00e4ufige Gel\u00e4nde des Reiterkastells Biriciana mit der Rekonstruktion des Nordtores<\/strong> befinden sich hier. Sehenswert sind au\u00dferdem das <strong>Limeseum in Ruffenhofen<\/strong> und der<strong> Limes-Wanderweg in Theilenhofen<\/strong>. Ja, die R\u00f6mer waren sehr aktiv in dieser Gegend \u2013 die wussten halt damals schon, wie sch\u00f6n es hier ist!<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Wer jetzt Lust bekommen hat, sich auf Spurensuche entlang des R\u00f6mererlebnispfades zu begeben, kann sich unter <a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"https:\/\/www.burgsalach.de\/seite\/188795\/burgus,-limes,-r%C3%B6mer.html\" data-type=\"URL\" target=\"_blank\">www.burgsalach.de<\/a> und beim <strong>Tourismusverband Fr\u00e4nkisches Seenland unter <strong><a href=\"https:\/\/www.fraenkisches-seenland.de\/roemer\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">www.fraenkisches-seenland.de\/roemer<\/a><\/strong><\/strong> noch n\u00e4her informieren.<\/strong> <strong>Burgsalach ist \u00fcber das Busnetz der Region erreichbar, umliegende R\u00f6merattraktionen sind ebenso meist per Bus oder Bahn erschlossen. Der Erlebnispfad f\u00fchrt durch den Lebensraum vieler verschiedener Tier- und Pflanzenarten, deswegen sei abschlie\u00dfend noch auf <a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"https:\/\/www.frankentourismus.de\/reisefuehrer\/reiseplanung\/verhaltensregeln\/\" data-type=\"URL\" data-id=\"https:\/\/www.frankentourismus.de\/reisefuehrer\/reiseplanung\/verhaltensregeln\/\" target=\"_blank\">angemessenes Verhalten in der Natur<\/a> hingewiesen<\/strong>.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"is-layout-flex wp-block-gallery-3 wp-block-gallery columns-2 is-cropped\"><ul class=\"blocks-gallery-grid\"><li class=\"blocks-gallery-item\"><figure><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" width=\"1024\" height=\"576\" src=\"https:\/\/www.frankentourismus.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/10\/Weg-1-1024x576.jpg\" alt=\"\" data-id=\"2457\" data-full-url=\"https:\/\/www.frankentourismus.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/10\/Weg-1.jpg\" data-link=\"https:\/\/www.frankentourismus.de\/blog\/weg-1\/\" class=\"wp-image-2457\" srcset=\"https:\/\/www.frankentourismus.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/10\/Weg-1-1024x576.jpg 1024w, https:\/\/www.frankentourismus.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/10\/Weg-1-300x169.jpg 300w, https:\/\/www.frankentourismus.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/10\/Weg-1-768x432.jpg 768w, https:\/\/www.frankentourismus.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/10\/Weg-1.jpg 1280w\" sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><figcaption class=\"blocks-gallery-item__caption\">\u00a9 Miriam Z\u00f6llich<\/figcaption><\/figure><\/li><li class=\"blocks-gallery-item\"><figure><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" width=\"1024\" height=\"576\" src=\"https:\/\/www.frankentourismus.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/10\/Turm-1024x576.jpg\" alt=\"\" data-id=\"2445\" data-full-url=\"https:\/\/www.frankentourismus.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/10\/Turm.jpg\" data-link=\"https:\/\/www.frankentourismus.de\/blog\/turm\/\" class=\"wp-image-2445\" srcset=\"https:\/\/www.frankentourismus.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/10\/Turm-1024x576.jpg 1024w, https:\/\/www.frankentourismus.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/10\/Turm-300x169.jpg 300w, https:\/\/www.frankentourismus.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/10\/Turm-768x432.jpg 768w, https:\/\/www.frankentourismus.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/10\/Turm.jpg 1280w\" sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><figcaption class=\"blocks-gallery-item__caption\">\u00a9 Miriam Z\u00f6llich<\/figcaption><\/figure><\/li><\/ul><\/figure>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Auf den ersten Blick ist die Jura-Hochebene im Fr\u00e4nkischen Seenland ein h\u00fcbsches Fleckchen Erde mit bl\u00fchenden Wiesen und dichten W\u00e4ldern. 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