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Lichterprozessionen in der Fränkischen Schweiz

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Eine Landschaft leuchtet

An den Tagen rund um Weihnachten und Heilig-Drei-König begeht die Fränkische Schweiz das Ende der „Ewigen Anbetung“ mit feierlichen Lichterprozessionen und Feuern in den steilen Felshängen, die typisch für die Region sind – die bekanntesten finden in Nankendorf (31. Dezember 2017), Obertrubach (3. Januar 2018) und in Pottenstein (6. Januar 2018) statt.

Die Prozession beendet dabei ein mehrstündiges, oft tagelanges Gebet, bei dem sich die Gläubigen abwechseln. Zum Abschluss ziehen die Gläubigen nach Einbruch der Dunkelheit gegen 17.00 Uhr durch den jeweiligen Ort: begleitet werden sie von Glockenläuten, Musik und Kirchenliedern sowie dem Schein der brennenden Holzstöße an den Hängen. Sobald sich die Prozession in Bewegung setzt, kommen zahlreiche Lichter, illuminierte Heiligenbilder und Kreuze sowie bengalische Feuer hinzu. Eng verknüpft mit der „Ewigen Anbetung“ ist der „Eucharistische Segen“, der gewöhnlich zum Schluss der Anbetung gespendet wird. 

Foto: TZ Fränkische Schweiz/Trykowski

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