Geschäftsbericht 2017

Seit ihrer Gründung wurden 110 Lehrgänge durchgeführt, die von 1.764 Teilnehmern besucht wurden. Im Jahr 2017 nahmen 74 Personen an fünf Seminaren teil.

Mit den Themen „Rechtsfragen zum Themenkreis `Online-Tourismusmarketing`“, „Rhetorik - erfolgreiches Agieren mit Entscheidungsträgern und Multiplikatoren“, „Beschwerdemanagement“, „Digital- und Onlinemarketing: Entwicklung, Instrumente, Kennzahlen und Handlungsempfehlungen für den Tourismusalltag“ und „Pressearbeit im Tourismus“ wurde bei dem Kursprogramm 2017 eine Auslastungsquote von 98,7 Prozent erreicht.

Bei einer Auswertung nach dem Schulnotensystem (1: sehr gut bis 5: mangelhaft) wurden die Vorbereitung und die Themenauswahl der Seminare mit 1,3 bzw. 1,2 bewertet. Für die Referenten (1,2), die Kursleitungen (1,1) und die Tagungsstätten (1,6) wurden ebenfalls hervorragende Werte registriert.

Die Gesamtbewertung des Kursprogrammes durch die Seminarteilnehmer im Jahr 2017 liegt bei dem sehr guten Wert von 1,2. Bei der Gesamtauswertung der bisherigen Kurse (110) ergibt sich ein ­Durchschnittswert von 1,4. Dies spiegelt die große Akzeptanz der FTA als kompetente Weiterbildungseinrichtung für den fränkischen Tourismus wider.

Erfahrungsbericht...

erfahrungsbericht_titel.jpg

...über die Umsetzung des Realisierungskonzeptes

Mit der ersten Weiterbildungsveranstaltung zum Thema „Tourismus 2000 - wohin geht die Reise? Leitbilder und Strategie für den Tourismus im nächsten Jahrtausend“ am 28. und 29. Oktober 1999 in Bad Windsheim nahm die Fränkische Tourismus Akademie (FTA) ihren Betrieb auf. Seither haben sich in insgesamt 16 Veranstaltungen 255 Teilnehmer (Stand: 2/2001) weitergebildet. Sowohl die Teilnehmerzahl als auch die Anzahl an Weiterbildungsveranstaltungen ergeben eine ausreichend breite Datenbasis für die Auswertung der bisherigen Erfahrungen.

Prof. Dr. Jürgen Walchshöfer / Nürnberg, 13. Februar 2001

Realisierungskonzept...

realisierungskonzept_titel.jpg

...zur Fränkischen Tourismus Akademie

Unter den Bedingungen unserer Wirtschaftsordnung kann man davon ausgehen, dass ein Unternehmen umso erfolgreicher ist, je mehr sein Produkt die jeweilige Nachfrage trifft. Vor allem, wenn ein ständig wachsendes Angebot zu einem Käufermarkt führt, in dem sich Nachfrageinteressen gut durchsetzen lassen, muß der Anbieter besonders aufmerksam auf die Nachfrage reagieren. Überall dort, wo wir es mit zunehmender Konkurrenz zu tun haben, steht deshalb heute die Kundenorientierung bei Produktgestaltung und -präsentation im Vordergrund. Kundenorientierung soll sicherstellen, dass das Produkt als Angebot die Nachfrage optimal trifft.

Prof. Dr. Jürgen Walchshöfer / Nürnberg, den 15. April 1999