Die Hohenzollern in Franken

Eremitage (Bayreuth, Fichtelgebirge)

Der KulTour Pfad „Hohenzollern in Franken” entführt in eine Zeit, in der das Geschlecht der Hohenzollern die Geschicke in großen Teilen Frankens lenkte.

Seit Ende des 14. Jahrhunderts gab es in Franken zwei zollerische Erb-Für­sten­tümer: das ansbachische „unterm Gebürg” (Unterland) und das kulmbachisch-bayreuthische „oberm Gebürg” (Oberland). In ihren Territorien, die sich über neun der heutigen 16 fränkischen Urlaubsregionen erstreckten, haben die Hohenzollern deutliche Spuren hinterlassen – ganze Städte und Orte tragen das Siegel des Geschlechts.

Das Erbe einer kunstsinnigen Markgräfin

Plassenburg (Kulmbach, Frankenwald)

Die Hohenzollern hinterließen in ihren Städten Sehenswürdigkeiten von europäischem Rang. So zum Beispiel Markgräfin Wilhelmine von Bayreuth: Gemeinsam mit ihrem Mann holte sie bedeuten­de Künstler und Persönlich­keiten an den Hof und schmückte Bayreuth mit prächtigen Bauten wie beispielsweise dem Markgräflichen Opernhaus – heute Welterbe der UNESCO – der Eremitage oder dem Neuen Schloss. Doch auch in Ansbach, auf der Plassenburg in Kulmbach, in Erlangen und vielen anderen Orten geht man auf eine Entdeckungsreise zu den Hohenzollern.

Wirkungsorte der Hohenzollern (24 Treffer)

  • sortieren:
  • Alphabet
  • Ort

Broschüre "Hohenzollern in Franken"

Orte der Hohenzollern