Die Hohenzollern in Franken
Der KulTour Pfad "Hohenzollern in Franken" entführt zurück in eine Zeit, als das Geschlecht der Hohenzollern die Geschicke in großen Teilen Frankens lenkte.

Seit Ende des 14. Jahrhunderts gab es in Franken zwei zollerische Erb-Fürstentümer: das ansbachische "unterm Gebürg" (Unterland) und das kulmbachisch-bayreuthische "oberm Gebürg" (Oberland). In ihren Territorien, die sich über neun der heutigen 15 fränkischen Urlaubsregionen erstreckten, haben die Hohenzollern deutliche Spuren hinterlassen – ganze Städte und Orte tragen das Siegel des Geschlechts.
Das Erbe einer kunstsinnigen Markgräfin

Die Hohenzollern hinterließen in ihren Städten Sehenswürdigkeiten von europäischem Rang. So zum Beispiel Markgräfin Wilhelmine von Bayreuth: Gemeinsam mit ihrem Mann holte sie bedeutende Künstler und Persönlichkeiten an den Hof und schmückte Bayreuth mit prächtigen Bauten wie beispielsweise dem markgräflichen Opernhaus, der Eremitage oder dem Neuen Schloss. Doch auch ins Ansbach, auf der Plassenburg in Kulmbach, in Erlangen und vielen anderen Orten macht man sich beim Besuch auf eine Entdeckungsreise zurück zu den Hohenzollern.







