
1950 gegründet und damit der jung gebliebene Oldtimer unter den Touristik-Routen Deutschlands. Sie nimmt ihren Ausgangspunkt in Würzburg und begleitet den Reisenden bis nach Füssen ins Allgäu.
Dazwischen liegen viele prächtige Filetstücke aus dem fränkischen Tourismus-Angebot: Tauberbischofsheim, Lauda-Königshofen, Bad Mergentheim, Weikersheim und Röttingen sind die Zwischenstationen auf dem Weg nach Rothenburg o.d.T. Allerdings muss man vorher in Creglingen den Riemenschenider-Altar der Marienkirche gesehen haben.
Vom Taubertal her zeigt sich dann wenig später die Silhouette der ehemals Freien Reichsstadt von ihrer eindrucksvollsten Seite:
Das Kleinod unter den mittelalterlichen Städten Deutschlands fasziniert den Reisenden auf Anhieb, bevor er die Stadt überhaupt betreten hat. Ein barockes Zwischenspiel auf dem Weg nach Feuchtwangen bietet das mächtige Schloss der Fürsten von Hohenlohe-Schillingsfürst, gleichzeitig das Wahrzeichen von Schillingsfürst.
In Feuchtwangen zählen der romanische Kreuzgang des ehemaligen Klosters der Benediktiner und der Marktplatz mit dem historischen Brunnen zu den meist fotografierten Objekten.
Das mittelalterliche Dinkelsbühl bekannt durch das farbenprächtige Historienspiel "Die Kinderzeche", ist die letzte Station auf dem fränkischen Teil der Romantischen Straße.
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