Die Porzellanstraße - von Bamberg nach Bayreuth

... auf Schritt und Tritt weißes Gold

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Früher gab es echtes Gold zu finden in den zahlreichen Bächen Oberfrankens. Und selbst jetzt noch kann ein aufmerksamer Beobachter hin und wieder ein Goldkörnchen entdecken. Lange Zeit aber prägte das Porzellan, das „Weiße Gold“, die gesamte Gegend. Als erster brachte C.M. Hutschenreuther im Jahre 1814 die Kunst nach Hohenberg. Zahlreiche Manufakturen entstanden im 19. Jahrhundert, so zum Beispiel in Tirschenreuth (1838), Selb (1856) und Arzberg (1881).

Heute verbindet die rund 550 Kilometer lange Porzellanstraße die wichtigsten Orte der Porzellanmacherkunst. Auf dem Weg von Bayreuth über Weiden, Tirschenreuth, Wunsiedel, Arzberg, Selb, Schönwald, Hof und Tettau nach Bamberg kann man nicht nur die reizvolle oberfränkische Landschaft genießen, sondern auch die wichtigsten ehemaligen und noch bestehenden Produktionsstätten für Porzellan besuchen und sich im Fabrikverkauf zu erschwinglichen Preisen mit porzellanenen Kostbarkeiten eindecken.

Das Deutsche Porzellanmuseum in Hohenberg und das Europäische Industriemuseum für Porzellan in Selb-
Plößberg laden dazu ein, die Kenntnisse weiter zu vertiefen!

 
 

Impressionen

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Infoadresse

Verein "Porzellanstraße e. V."
Werner-Schürer-Platz 1
95100 Selb

Tel.: 09287/91800-34
Fax:09287/91800-35

E-Mailhttp://www.porzellanstrasse.deVisitenkarte downloadenin Karte anzeigen